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Bilanz der Verfolgung
von Falun Gong:
3.449 Foltertote dokumentiert
Zehntausende in Gefängnisse und Psychiatrische Anstalten gebracht
Mehr als 500.000 in Arbeitslager deportiert
Von 41.500 lebenden Menschen wurden Organe entnommen
Millionen unschuldiger Menschen wurden über Nacht ihrer Arbeit, ihrer Wohnung oder ihrer Rente beraubt
Statistik Quelle (Englisch)

Weltweite Unterstützung

Nachrichten aus dieser Rubrik

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Ein weltweiter Hungerstreik gegen die Kommunistische Partei Chinas
(Die Neue Epoche 15.02.2006)  Wie das von Gandhi praktizierte gewaltlose Eintreten gegen die Kolonialherrschaft der Engländer im letzten Jahrhundert die Menschen weltweit aufweckte, so wurde jetzt eine friedliche Volksbewegung gegen die Gewalttaten der KP Chinas von Rechtsanwalt Gao Zhisheng ins Leben gerufen. Als Resonanz auf den Aufruf des 41-jährigen Menschenrechtskämpfers hat seit 5. Feburar ein weltweiter Stafetten-Hungerstreik begonnen.


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Beijing-Aktivist Hu erzählte UNO-Sonderbotschafter Manfred Nowak, dass er gezwungen worden war, 85 Tage still auf einem Bett in einem kalten Raum zu liegen. Das sei, wie mit einem stumpfen Messer ermordet zu werden. Andere Strafgefangene, die von Nowak interviewt wurden, flehten ihn an, ihre Geschichten vertraulich zu behandeln, um Repressalien zu vermeiden.

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Obwohl die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am 29. August 2005 der Deutschen Bank vorgeworfen hat, noch immer Geschäfte mit den Wertpapieren eines Unternehmens zu machen, die Zwangsarbeiter beschäftigt, von denen einige zu Tode gefoltert wurden, war man auch nach Leserbriefanfragen zu keiner eindeutigen Stellungnahme bereit.

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GfbV bekräftigt Vorwürfe und schaltet UN-Folterexperten ein Göttingen, 29. August 2005 Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat der Deutschen Bank am Montag vorgeworfen, durch ihren Handel mit Aktien des chinesischen Perückenherstellers "Henan Rebecca" gegen ihre eigenen Unternehmensprinzipien zu verstoßen.

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Vor einigen Tagen schrieb ein Polizist aus dem Chishan Gefängnis in der Provinz Hunan wie das Personal des Gefängnisses hinter verschlossenen Türen grausam Falun Gong Praktizierende foltert. In seinem Brief sagt er offen: „Ich bin mit diesen Praktizierenden einige Jahre in Kontakt gewesen. In der Vergangenheit hatte ich auch Missverständnisse über sie gehabt und war sogar an der Verfolgung beteiligt.

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Um auf die Menschenrechtssituation in China aufmerksam zu machen, veranstaltet die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (www.igfm.de), anlässlich der Olympischen Spiele in Athen am 28. August 2004 in Karlsruhe einen 10 km – Lauf mit dem Motto „Für ein sauberes Olympia 2008 in Peking“. Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte setzte sich insbesondere auch für die Freilassung von Xiong Wei ein.

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Am Montag, den 15. März 2004 und ersten Tag der 60. jährlichen UN Menschenrechtkommission kamen über 500 Falun Gong Praktizierende aus mehr als 20 Ländern der ganzen Welt u. a. aus der Schweiz, Deutschland, Frankreich, Österreich, Großbritannien, Niederlande, Belgien, Italien, Griechenland, Slowakei, Russland, Litauen, Schweden, Dänemark, Norwegen, Irland, Taiwan, den USA, Australien und Israel...

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Am 21.11.2003 wurde im Namen von 40 deutschen, chinesischen, irischen, kanadischen, australischen und US-amerikanischen Staatsbürgern Strafanzeige gegen den ehemaligen chinesischen Staatspräsidenten Jiang Zemin und andere Funktionäre der Regierung der Volksrepublik China wegen Völkermord, Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Mord, Folter und Gefährlicher Körperverletzung u.a...

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Aufgrund der grausamen Geschehnisse auf dem Festland Chinas, bei denen in wenigen Monaten viele Falun Gong Übende an Folgen der Folter starben, wurden in Deutschland und auf der ganzen Welt Mahnwachen vor chinesischen Konsulaten und Botschaften veranstaltet...



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3.449 dokumentierte Todesfälle
 infolge der Verfolgung


Für ihre Organe ermordet »












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