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Bilanz der Verfolgung
von Falun Gong:
3.352 Foltertote dokumentiert
Zehntausende in Gefängnisse und Psychiatrische Anstalten gebracht
Mehr als 500.000 in Arbeitslager deportiert
Von 41.500 lebenden Menschen wurden Organe entnommen.
Millionen unschuldiger Menschen wurden über Nacht ihrer Arbeit, ihrer Wohnung oder ihrer Rente beraubt
Statistik Quelle (Englisch)

Augenzeugenberichte


Nur wenige Betroffene haben das Glück, aus der Gefangenschaft entkommen zu können. Viele wurden so grausam gefoltert, dass sie nach Unterzeichnung eines Schriftstückes zur Ableugnung ihres Glaubens an Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht innerlich zerbrachen. Danach entließ man sie jedoch nicht, sondern prüfte sie erst auf ihre noch vorhandene Einstellung, indem sie bei der brutalen Folterung ihrer ehemaligen Glaubensgenossen mit eingesetzt wurden.

Unter denen, die aufgrund der Folterungen in Lebensgefahr nach Hause entlassen wurden, starben nicht alle, sondern einige wurden wieder gesund und gaben schließlich ihre Erfahrungen weiter. Manche veröffentlichten ihren Bericht mit Fotos im Internet, wofür sie unmittelbar danach wieder festgenommen und oftmals zu Tode gefoltert wurden.

Auf FalunGong.de finden Sie immer nur die wichtigsten solcher Berichte. In Wirklichkeit wurden über 10.000 solcher Berichte ins deutsche übersetzt. Diese finden Sie HIER und HIER (Jede Seite enthält etwa 50 Berichte und es gibt ganz unten über 150 Unterseiten - macht 7.500. Dann das gleiche nochmal, wobei manche Artikel doppelt sind und manche nicht und wir sind auf jedenfall bei über 10.000 einzelnen Berichten - das sind aber wiederum nur die die ins deutsche übersetzt wurden. Auf chinesisch sind es etwa 100.000 dokumentierte Verfolgungsfälle).

Nachrichten aus dieser Rubrik

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Menschenverachtende Methoden in Chinas Gefängnissen: Nur mit Glück konnte Liu Wei ihre Organe behalten
Von Sebastian Ramspeck

Dass es eine Frage von Leben oder Tod war, ahnte Liu Wei nicht: «Gab es in Ihrer Familie Erbkrankheiten?» Liu wusste nicht einmal, wonach der Gefängnisarzt sie eigentlich gefragt hatte, und erkundigte sich: «Erbkrankheiten, was ist das?» Der Arzt erklärte, gab Beispiele, schliesslich bejahte Liu: «Mein Grossvater ist an einer Herzkrankheit gestorben.»

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Seit zehn Jahren verfolgt China Anhänger der Falun Gong und lässt sie in Arbeitslagern "umerziehen". Wei Liu ist eine von ihnen. diepresse.com sprach mit ihr über ihre 16-monatige Inhaftierung.

17.07.2009 | 09:42 |  von Magdalena Raos (DiePresse.com)


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Das Falun Dafa-Informationszentrum bittet dringend um Unterstützung in Form von Briefen und Anrufen in das Gefängnis. Wie kürzlich bekannt geworden ist, verstarb ein abgemagerter ehemaliger Gefängnisinsasse aus dem Daqing-Gefängnis an den Folgen der Misshandlungen.
New York/Berlin (FDI) - In einem Gefängnis in Nordostchina festgehaltene Falun Gong-Praktizierende befinden sich seit kurzem ernsthaft in Lebensgefahr: Mitte Juli gaben die Behörden den Befehl heraus ihnen das Essen zu verbieten. Das Foto eines ausgemergelten Praktizierenden, der im Dezember entlassen worden war und im Juni verstarb, verdeutlicht die Gefahr für die 65 Praktizierenden, die noch immer im Daqing-Gefängnis in Heilongjiang festgehalten werden.

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Junger Flüchtling beschreibt die Verfolgung in China
Chen Teng blieb obdachlos zurück, nachdem die Polizei seine Familie jahrelang verfolgt hatte. Die letzte Verhaftung seiner Mutter geschah im Jahre 2004. Sie wurde nie wieder gesehen; ein weiterer Name einer Verschwundenen in dem riesigen System von Gefängnissen und Arbeitslagern zur „Umerziehung" des chinesischen Systems.

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(Foto + Telefonnummern der Verfolger)

Herr Du Ting, 43, ist seit über sieben Jahren im Tilanqiao Gefängnis in Shanghai inhaftiert. Er trat einmal für über 400 Tage in einen Hungerstreik, um gegen die Verfolgung zu protestieren. Erst kürzlich wurde er von Wachen nackt ausgezogen, auf ein Todesbett (1) gefesselt und rund um die Uhr von einigen Insassen verbal wie körperlich misshandelt.

Die Missahndlungen hielten eine lange Zeit an. Du Tings Familie beantragte einen Hafturlaub aus medizinischen Gründen, doch ohne Erfolg. Du Ting erlitt einen Nervenzusammenbruch und ist extrem schwach.


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(Foto + Telefonnummern der Verfolger)
Herr Liu Yongwang aus Peking wurde in das Jidong Gefängnis der Provinz Hebei gesperrt. Um gegen diese unrechtmäßige Inhaftierung zu protestierten, begann er einen Hungerstreik, der fast zwei Jahre lang dauerte. Während dieser Zeit wurde er brutal zwangsernährt und fiel dadurch unzählige Male in Ohnmacht. Mehrere Male befand er sich am Rande des Todes. Zusätzlich hielten die Gefängniswachen jegliche Post, die für Herrn Liu ins Gefängnis kam, zurück und verboten ihm einen Besuch seiner Familie.

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[EpochTimes Deutschland - 07.08.2008] Kurz vor Beginn der Olympischen Spiele kommt die Kommunistische Partei Chinas aus den Negativschlagzeilen nicht heraus. Keine 200 Kilometer von den Wettkampfstätten entfernt, besinnen sich die Staatsbeamten auf Methoden aus der Zeit der Kulturrevolution, um Falun Gong-Praktizierende daran zu hindern, nach Peking zu fahren.

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Frau Zhang Lianying, eine Falun Gong-Praktizierende aus Peking, war vormals eine Beamtin bei der Guangda Gruppe Ltd. und eine privilegierte CPA (amtlich zugelassene Wirtschaftsprüferin). Wegen des Praktizierens von Falun Gong und ihres Glaubens an dessen Prinzipien "Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht", wurde sie viele Male festgenommen und ins Gefängnis gesperrt.

In Haft wurde Frau Zhang schwer gefoltert. Am 14. Juni 2005 drangen mehr als zehn Polizisten der Xiangheyuan Polizeistation in Peking in ihre Wohnung ein. Sie nahmen sie fest und brachten sie zum zweiten Mal in ein Zwangsarbeitslager. Im Verteilungszentrum [für Arbeitslager] und im Zwangsarbeitslager für Frauen wurde Fr. Zhang schwer gefoltert. Sie hat mehrere Male das Bewusstsein verloren und erlitt eine Gehirnblutung. Sie befand sich mehrmals in Lebensgefahr.

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Am 9. Februar 2008 ging Li Qanhua, der stellvertretende Direktor des Arbeitslagers Changlinzi in der Stadt Harbin, in die erste Abteilung des Arbeitslagers. Der Falun Gong-Praktizierende Gao Ke, der in der Abteilung 1 eingesperrt war, grüßte ihn und wünschte ihm „ein frohes neues Jahr“. Er sagte freundlich zu ihm: „Treten Sie aus der Kommunistischen Partei aus, um auf der sicheren Seite zu sein.“ Li wurde sehr ärgerlich und befahl, Gao Ke in eine kleine Zelle zu stecken (1).

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Liu Guifu wurde im Daxing Zwangsarbeitslager für Frauen in Peking schwer misshandelt. Aufgeschrieben anhand der mündlichen Erzählung von Liu Guifu.
"Im Folgenden die Details über das Leiden, das ich in diesem Arbeitslager ertragen musste:"


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3.352 Menschen durch die
Verfolgung gestorben


Für ihre Organe ermordet »












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