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Bilanz der Verfolgung
von Falun Gong:
3.693 Foltertote dokumentiert
Zehntausende in Gefängnisse und Psychiatrische Anstalten gebracht
Mehr als 500.000 in Arbeitslager deportiert
Von 41.500 lebenden Menschen wurden Organe entnommen
Millionen unschuldiger Menschen wurden über Nacht ihrer Arbeit, ihrer Wohnung oder ihrer Rente beraubt
Statistik Quelle (Englisch)

Augenzeugenberichte


Nur wenige Betroffene haben das Glück, aus der Gefangenschaft entkommen zu können. Viele wurden so grausam gefoltert, dass sie nach Unterzeichnung eines Schriftstückes zur Ableugnung ihres Glaubens an Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht innerlich zerbrachen. Danach entließ man sie jedoch nicht, sondern prüfte sie erst auf ihre noch vorhandene Einstellung, indem sie bei der brutalen Folterung ihrer ehemaligen Glaubensgenossen mit eingesetzt wurden.

Unter denen, die aufgrund der Folterungen in Lebensgefahr nach Hause entlassen wurden, starben nicht alle, sondern einige wurden wieder gesund und gaben schließlich ihre Erfahrungen weiter. Manche veröffentlichten ihren Bericht mit Fotos im Internet, wofür sie unmittelbar danach wieder festgenommen und oftmals zu Tode gefoltert wurden.

Auf FalunGong.de finden Sie immer nur die wichtigsten solcher Berichte. In Wirklichkeit wurden über 10.000 solcher Berichte ins deutsche übersetzt. Diese finden Sie HIER und HIER (Jede Seite enthält etwa 50 Berichte und es gibt ganz unten über 150 Unterseiten - macht 7.500. Dann das gleiche nochmal, wobei manche Artikel doppelt sind und manche nicht und wir sind auf jedenfall bei über 10.000 einzelnen Berichten - das sind aber wiederum nur die die ins deutsche übersetzt wurden. Auf chinesisch sind es etwa 100.000 dokumentierte Verfolgungsfälle).

Nachrichten aus dieser Rubrik

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Ein eindringlicher, handgeschriebener Brief identifiziert die Mehrheit der Opfer im Zwangsarbeitslager als Falun Gong-Praktizierende
Berlin/New York (FDI) Pressemitteilung 07.01.2013 Eine US-Zeitung berichtete über einen handgeschriebenen Brief aus einem der berüchtigtsten Arbeitslager Chinas, der von einem Insassen in einer Packung mit Dekorationsartikeln versteckt wurde. Diese wurde in dem amerikanischen Kaufhaus Kmart verkauft. Die Zeitung, die am Weihnachtstag herauskam, bestätigte die zahlreichen im letzten Jahrzehnt hinterlassenen Zeugnisse von Überlebenden der Arbeitslager über die brutalen Bedingungen, unter denen chinesische Gefangene, einschließlich Gewissens-Gefangene, gezwungen werden, Produkte, die häufig in den Westen verkauft werden, herzustellen.

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RAFFINIERTE VERLEUMDUNG GEGEN FALUN GONG
Matthew Robertson / The Epoch Times  –  4.5.2011 – Seit Monaten werden E-Mails weltweit an Nichtregierungsorganisationen, Wissenschaftler, Politiker und Medienmitarbeiter ausgesandt, die verstörende, radikale und fast wahnsinnige Forderungen und Behauptungen verbreiten.

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Bizarre Nachrichten sind Teil einer komplexen Taktik um Falun Gong zu diskreditieren
Berlin/New York (FDI) – Pressemitteilung 19. März 2010 – In einem sorgfältig durchdachten Versuch, die Meditationspraxis Falun Gong in den Augen westlicher Politiker zu diskreditieren, haben verschiedene Personen in China E-Mails an das Büro eines US-Senators und an Regierungsvertreter in Neuseeland und verschickt und sich als Falun Gong-Praktizierende ausgegeben.

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Matthew Robertson / Blog Eye on China / The Epoch Times
Die „Associated Press“ veröffentlichte am 10. Januar einen Artikel von 1.500 Wörtern über Gao Zhisheng. Sie berichtete über seine schlimme Notlage bis dato und gab einen Überblick über die neuesten Folterungen, denen er unterworfen wurde. Er gab nicht viele Details an, sagte aber, dass sie schlimmer waren als die, die er im Jahre 2007 erlitten und über die er in der Ich-Form geschrieben hatte – so kann man nur vermuten, was sie ihm dieses Mal angetan haben.

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Sohn des Falun Gong-Opfers konnte den Körper sehen und stellt Verletzungen fest
NEW YORK / BERLIN (FDI)  - Pressemitteilung 13.September 2010 - Wie das Falun Dafa-Informationszentrum erfuhr, schlugen Ende August chinesische Sicherheitskräfte in der Provinz Hunan einen ortsansässigen Geschäftsmann innerhalb von sechs Tagen Haft zu Tode, weil er Falun Gong praktizierte.

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Das Falun Dafa-Informationszentrum bittet dringend um Unterstützung in Form von Briefen und Anrufen in das Gefängnis. Wie kürzlich bekannt geworden ist, verstarb ein abgemagerter ehemaliger Gefängnisinsasse aus dem Daqing-Gefängnis an den Folgen der Misshandlungen.
New York/Berlin (FDI) - In einem Gefängnis in Nordostchina festgehaltene Falun Gong-Praktizierende befinden sich seit kurzem ernsthaft in Lebensgefahr: Mitte Juli gaben die Behörden den Befehl heraus ihnen das Essen zu verbieten. Das Foto eines ausgemergelten Praktizierenden, der im Dezember entlassen worden war und im Juni verstarb, verdeutlicht die Gefahr für die 65 Praktizierenden, die noch immer im Daqing-Gefängnis in Heilongjiang festgehalten werden.

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Junger Flüchtling beschreibt die Verfolgung in China
Chen Teng blieb obdachlos zurück, nachdem die Polizei seine Familie jahrelang verfolgt hatte. Die letzte Verhaftung seiner Mutter geschah im Jahre 2004. Sie wurde nie wieder gesehen; ein weiterer Name einer Verschwundenen in dem riesigen System von Gefängnissen und Arbeitslagern zur „Umerziehung" des chinesischen Systems.

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(Foto + Telefonnummern der Verfolger)

Herr Du Ting, 43, ist seit über sieben Jahren im Tilanqiao Gefängnis in Shanghai inhaftiert. Er trat einmal für über 400 Tage in einen Hungerstreik, um gegen die Verfolgung zu protestieren. Erst kürzlich wurde er von Wachen nackt ausgezogen, auf ein Todesbett (1) gefesselt und rund um die Uhr von einigen Insassen verbal wie körperlich misshandelt.

Die Missahndlungen hielten eine lange Zeit an. Du Tings Familie beantragte einen Hafturlaub aus medizinischen Gründen, doch ohne Erfolg. Du Ting erlitt einen Nervenzusammenbruch und ist extrem schwach.


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(Foto + Telefonnummern der Verfolger)
Herr Liu Yongwang aus Peking wurde in das Jidong Gefängnis der Provinz Hebei gesperrt. Um gegen diese unrechtmäßige Inhaftierung zu protestierten, begann er einen Hungerstreik, der fast zwei Jahre lang dauerte. Während dieser Zeit wurde er brutal zwangsernährt und fiel dadurch unzählige Male in Ohnmacht. Mehrere Male befand er sich am Rande des Todes. Zusätzlich hielten die Gefängniswachen jegliche Post, die für Herrn Liu ins Gefängnis kam, zurück und verboten ihm einen Besuch seiner Familie.

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[EpochTimes Deutschland - 07.08.2008] Kurz vor Beginn der Olympischen Spiele kommt die Kommunistische Partei Chinas aus den Negativschlagzeilen nicht heraus. Keine 200 Kilometer von den Wettkampfstätten entfernt, besinnen sich die Staatsbeamten auf Methoden aus der Zeit der Kulturrevolution, um Falun Gong-Praktizierende daran zu hindern, nach Peking zu fahren.


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3.693 dokumentierte Todesfälle
 infolge der Verfolgung


Für ihre Organe ermordet »












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