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Bilanz der Verfolgung
von Falun Gong:
3.449 Foltertote dokumentiert
Zehntausende in Gefängnisse und Psychiatrische Anstalten gebracht
Mehr als 500.000 in Arbeitslager deportiert
Von 41.500 lebenden Menschen wurden Organe entnommen
Millionen unschuldiger Menschen wurden über Nacht ihrer Arbeit, ihrer Wohnung oder ihrer Rente beraubt
Statistik Quelle (Englisch)

Augenzeugenberichte

Nachrichten aus dieser Rubrik

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Am 9. Februar 2008 ging Li Qanhua, der stellvertretende Direktor des Arbeitslagers Changlinzi in der Stadt Harbin, in die erste Abteilung des Arbeitslagers. Der Falun Gong-Praktizierende Gao Ke, der in der Abteilung 1 eingesperrt war, grüßte ihn und wünschte ihm „ein frohes neues Jahr“. Er sagte freundlich zu ihm: „Treten Sie aus der Kommunistischen Partei aus, um auf der sicheren Seite zu sein.“ Li wurde sehr ärgerlich und befahl, Gao Ke in eine kleine Zelle zu stecken (1).

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Liu Guifu wurde im Daxing Zwangsarbeitslager für Frauen in Peking schwer misshandelt. Aufgeschrieben anhand der mündlichen Erzählung von Liu Guifu.
"Im Folgenden die Details über das Leiden, das ich in diesem Arbeitslager ertragen musste:"

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(The Epoch Times, 29.10.2007) Das Leben dort war wie in einer Höhle von Monstern, doch Folter konnte uns nicht umstimmen.“ So beschrieb der kanadische Künstler und Bildhauer Kunlun Zhang seine Zeit in einem chinesischen Arbeitslager in „Hinter der Roten Mauer“: Die Verfolgung von Falun Gong, einer einstündigen Dokumentation, ausgestrahlt in CBC Newsworld Nov. 6. 

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Eine einstündige Dokumentation über Falun Gong mit bisher unveröffentlichtem Filmmaterial, das aus China geschmuggelt werden konnte, sollte am 6. November 2007 im kanadischen Fernsehen ausgestrahlt werden. CBC stellte jedoch anscheinend nach dem Druck der chinesischen Botschaft in Ottawa die Sendung in letzter Minute ein. Zu dieser Zeit erschien keine Nachricht über eine erneute Sendezeit und die Informationen über den Film waren von den Webseiten der CBC vorübergehend verschwunden. Über den Vorfall wurde in den meisten größten Zeitungen Kanadas berichtetet. CAJ (Canadian Association of Journalists) gab eine Erklärung gegen die Zensur des Films ab. Wie jetzt bekannt wurde, wird die Dokumentation über Falun Gong am 20. November von CBC gesendet. Im Zentrum des Films steht die Geschichte des kanadischen Künstlers und Professors Zhang Kunlun, der drei Jahre in einem chinesischen Arbeitslager inhaftiert war.

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"Es ist nur schwer vorstellbar, dass es solch eine Unmenschlichkeit gibt, wenn man sie nicht selbst miterlebt hat. Im August 2000 wurde ich ins Arbeitslager Heizuizi gebracht, wo ich täglich 18 Stunden arbeiten musste, um Produkte für den Export herzustellen. Die Wärter dort versuchten mich "umzuerziehen". Sie versuchten mich zu zwingen meine Gedanken niederzuschreiben. Wenn ich mich weigerte, befahlen sie anderen Gefangenen mich zu misshandeln.

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(Epoch Times Deutschland 06.08.2007) Es war morgens um 5.30, als Raymond Zhang bei der Meditation in einer Hütte vor dem chinesischen Konsulat in Vancouver gewaltsam unterbrochen wurde. Drei Männer hatten die Tür aufgebrochen, nachdem sie zuvor die Schilder und Banner vom Zaun des Konsulates herunter gerissen hatten. Sie hielten eine Pistole an Herrn Zhangs Kopf, drückten ständig den Abzug und begannen ihm ins Gesicht und auf den Kopf zu schlagen.

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Die Frau eines Diplomaten der chinesischen Botschaft in Kanada geht seit Ende März mit Beweisen über illegale Aktivitäten der chinesischen Botschaft gegen Falun Gong-Praktizierende, Demokratie-Aktivisten und andere Regime-Kritiker an die Öffentlichkeit.

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Aussaget von Zhang Jiyan zu ihrem Bruch mit Chinas KP
(aus 'The EpochTimes' 4.4.2007) Zhang Jiyan ist die Ehefrau eines chinesischen Diplomaten, der bis zum 31. April in der chinesischen Botschaft in Kanada arbeitete. Sie hat sich am 5. März aus der Botschaft und von der chinesischen Kommunistischen Partei abgesetzt und in Kanada Asyl beantragt. Sie ist Schülerin der in China staatlich verfolgten Meditationsschule Falun Gong.

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Chinesischer Informatiker nach Australien geflohen
(Die neue Epoche, 15.02.2007:) Ein ehemaliger chinesischer Geheimagent ist am 7. Februar von Hongkong nach Australien geflohen. Er will die Spionagetaktiken aufdecken, derer sich das chinesische Regime bedient. Seine Erlebnisse in China erinnern daran, wie früher in der Sowjetunion Menschen eingeschüchtert und missbraucht wurden, durch Entführung, Zwang, Erpressung und – in letzter Konsequenz – durch Todesdrohungen.

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David Matas, ein Mitglied eines kanadischen unabhängigen Untersuchungsteams, hielt am 10. Oktober 2006 eine Pressekonferenz und ein Forum in der malaysischen Hauptstadt Kuala Lumpur ab. Dort stellte er seinen Untersuchungsbericht über den Organraub an lebenden Falun Gong Praktizierenden durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) vor. Die Pressekonferenz zog die Aufmerksamkeit von Menschen aus allen Gesellschaftsschichten auf sich. Als Zeugin berichtete die Falun Gong-Praktizierende Chen Jing über ihren unfreiwilligen Bluttest und über ihre Verfolgung. Eine Praktizierende, die mit ihr inhaftiert worden war, „wurde an einen entfernten Ort deportiert und wird wahrscheinlich nie wieder zurückkehren.“ Im Folgenden die Zeugenaussage:


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Für ihre Organe ermordet »












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